Eingartner, Johannes:ISIS UND IHRE DIENERINNEN IN DER KUNST DER RÖMISCHEN KAISERZEIT
- pocketboek 2006, ISBN: 9789004093126
Thieme Georg Verlag, Auflage: 2., unv. A. (5. April 2006). Auflage: 2., unv. A. (5. April 2006). Softcover. 24,5 x 17 x 1,4 cm. Helen Singer Kaplan hat vor 25 Jahren die Sexualtherapie e… Meer...
Thieme Georg Verlag, Auflage: 2., unv. A. (5. April 2006). Auflage: 2., unv. A. (5. April 2006). Softcover. 24,5 x 17 x 1,4 cm. Helen Singer Kaplan hat vor 25 Jahren die Sexualtherapie entwickelt und seither ständig ausgeformt - ihr letztes Buch, in englischer Sprache kurz vor ihrem Tod erschienen, repräsentiert den aktuellen Stand der Diagnostik und Behandlung sexueller Störungen. Zentralthema ist das sexuelle Verlangen, der eigentliche Kern sexuellen Verhaltens. Mangel an sexuellem Verlangen ist das häufigste Problem in der sexualtherapeutischen Praxis. Daneben werden unter der Perspektive von Störungen des sexuellen Verlangens auch die genitalen Funktionsstörungen neu in den Blick gerückt. In 32 ausführlichen Falldarstellungen wird die präzise Herausarbeitung von Beziehungsstörungen und ihre therapeutische Analyse gezeigt und die flexible Kombination psychodynamischer und verhaltenstherapeutischer Therapieansätze, die für jeden Einzelfall neu gewählt werden muss, beschrieben. Organische, pharmakologische und altersbedingte Aspekte werden als Ursachen und in therapeutischer Hinsicht berücksichtigt. Nicht nur für Therapeuten ,da es auf eine sehr anschauliche Weise geschrieben wurde und gerade in Verbindung mit den Falldarstellungen den großen Umfang von Appetenzstörungen aufzeigt .Es zeigt auch gut, wie Sensibel dieses Thema behandelt werden muß, in bezug auf die Betroffenen um einen Erfolg zu erreichen .Auf jedenfall ist das Buch sehr empfehlenswert . Helen Singer Kaplan hat vor 25 Jahren die Sexualtherapie entwickelt und seither ständig ausgeformt - ihr letztes Buch, in englischer Sprache kurz vor ihrem Tod erschienen, repräsentiert den aktuellen Stand der Diagnostik und Behandlung sexueller Störungen. Zentralthema ist das sexuelle Verlangen, der eigentliche Kern sexuellen Verhaltens. Mangel an sexuellem Verlangen ist das häufigste Problem in der sexual-therapeutischen Praxis. Daneben werden unter der Perspektive von Störungen des sexuellen Verlangens auch die genitalen Funktionsstörungen neu in den Blick gerückt. In 32 ausführlichen Falldarstellungen wird die präzise Herausarbeitung von Beziehungsstörungen und ihre therapeutische Analyse gezeigt und die flexible Kombination psychodynamischer und verhaltenstherapeutischer Therapieansätze, die für jeden Einzelfall neu gewählt werden muss, beschrieben. Organische, pharmakologische und altersbedingte Aspekte werden als Ursachen und in therapeutischer Hinsicht berücksichtigt. Der Verlag über das BuchDer Frust mit der Lust - Was tun bei sexuellen Störungen? Der eine Partner will zu oft, der andere zu selten. Wenn sich die sexuellen Bedürfnisse und Interessen eines Paares unterscheiden, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Der eine Partner fühlt sich möglicherweise unter Druck gesetzt, Sex zustimmen zu müssen, während der andere sich immer abgelehnt fühlt. Die Probleme, die aus einer Unausgewogenheit im sexuellen Verlangen eines Paares resultieren können, sind vielfältig. Der Verlust der Lust „Störungen des sexuellen Verlangens sind häufig anzutreffen“, betont die Begründerin der Sexualtherapie Helen Singer Kaplan in ihrem Fachbuch „Sexualtherapie bei Störungen des sexuellen Verlangens“. Patienten mit geringer Libido und niedriger sexueller Frequenz stellen einen wesentlichen Anteil der an Sexualstörung leidenden Menschen. Hierbei handele es sich nach Ansicht der Therapeutin zu gleichen Teilen um Männer wie Frauen. Gründe für die verminderte Lust sei häufig eine Funktionsstörung des Systems, das normalerweise den menschlichen Sexualtrieb reguliert und variiert. Während „normale“ Personen das Positive betonen und das Negative vermeiden, um ihre sexuelle Lust zu maximieren, schalten Menschen mit einen verminderten Verlangen ihre Empfängnisbereitschaft ab. Sie unterdrücken ihre sexuellen Gefühle, indem sie sich auf die negativen Merkmale ihrer Partner konzentrieren und gegenüber ihren attraktiven Qualitäten blind sind. Patienten mit Störungen des sexuellen Verlangens leiden laut Singer Kaplan gewöhnlich an ernsten, tiefer liegenden emotionalen und paarbezogenen Problemen. Beischlafen statt einschlafen! Damit die Patienten ihre antisexuellen Verhaltensweisen verändern, müssen sie mit spezifischen Maßnahmen konfrontiert werden. Aus diesem Grund empfiehlt Singer Kaplan im Zuge einer begleitenden psychotherapeutischen Betreuung erotisches Material in das Behandlungsmuster aufzunehmenEs soll die sexuelle Phantasie anregen und Masturbation sowie die Methoden der genitalen Stimulation fördern. „Obwohl Patienten während der Therapie Einsicht in die tiefer liegenden Ursachen ihrer sexuellen Schwierigkeiten gewonnen haben, bahnte sich ein sexuelles Verlangen erst an, nachdem direkte libidofördernde Strategien und Interventionen in die Behandlung integriert wurden“, erklärt die Therapeutin. Sexualmedizin. Grundlagen und Praxis Klaus M. Beier Hartmut A. G. Bosinski Uwe Hartmann Paartherapie Libido Sexualtherapie Beziehungsstörung Beischlaf Masturbation genitale Stimulation Mangel an sexuellem Verlangen Sexualmedizin Übersetzer Jörg S Schötensack, Dieter Langer Zusatzinfo 2 Abb., 9 Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart kartoniert Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Psychiatrie Psychotherapie Gynäkologie AllgemeinMedizin Klinische Fächer Libido Paartherapie Psychiatrie Psychotherapie Psychologie Sexualität Sexualtherapie ISBN-10 3-13-117972-4 / 3131179724 ISBN-13 978-3-13-117972-2 / 9783131179722 Helen Singer Kaplan hat vor 25 Jahren die Sexualtherapie entwickelt und seither ständig ausgeformt - ihr letztes Buch, in englischer Sprache kurz vor ihrem Tod erschienen, repräsentiert den aktuellen Stand der Diagnostik und Behandlung sexueller Störungen. Zentralthema ist das sexuelle Verlangen, der eigentliche Kern sexuellen Verhaltens. Mangel an sexuellem Verlangen ist das häufigste Problem in der sexualtherapeutischen Praxis. Daneben werden unter der Perspektive von Störungen des sexuellen Verlangens auch die genitalen Funktionsstörungen neu in den Blick gerückt. In 32 ausführlichen Falldarstellungen wird die präzise Herausarbeitung von Beziehungsstörungen und ihre therapeutische Analyse gezeigt und die flexible Kombination psychodynamischer und verhaltenstherapeutischer Therapieansätze, die für jeden Einzelfall neu gewählt werden muss, beschrieben. Organische, pharmakologische und altersbedingte Aspekte werden als Ursachen und in therapeutischer Hinsicht berücksichtigt. Nicht nur für Therapeuten ,da es auf eine sehr anschauliche Weise geschrieben wurde und gerade in Verbindung mit den Falldarstellungen den großen Umfang von Appetenzstörungen aufzeigt .Es zeigt auch gut, wie Sensibel dieses Thema behandelt werden muß, in bezug auf die Betroffenen um einen Erfolg zu erreichen .Auf jedenfall ist das Buch sehr empfehlenswert . Helen Singer Kaplan hat vor 25 Jahren die Sexualtherapie entwickelt und seither ständig ausgeformt - ihr letztes Buch, in englischer Sprache kurz vor ihrem Tod erschienen, repräsentiert den aktuellen Stand der Diagnostik und Behandlung sexueller Störungen. Zentralthema ist das sexuelle Verlangen, der eigentliche Kern sexuellen Verhaltens. Mangel an sexuellem Verlangen ist das häufigste Problem in der sexual-therapeutischen Praxis. Daneben werden unter der Perspektive von Störungen des sexuellen Verlangens auch die genitalen Funktionsstörungen neu in den Blick gerückt. In 32 ausführlichen Falldarstellungen wird die präzise Herausarbeitung von Beziehungsstörungen und ihre therapeutische Analyse gezeigt und die flexible Kombination psychodynamischer und verhaltenstherapeutischer Therapieansätze, die für jeden Einzelfall neu gewählt werden muss, beschrieben. Organische, pharmakologische und altersbedingte Aspekte werden als Ursachen und in therapeutischer Hinsicht berücksichtigt. Der Verlag über das BuchDer Frust mit der Lust - Was tun bei sexuellen Störungen? Der eine Partner will zu oft, der andere zu selten. Wenn sich die sexuellen Bedürfnisse und Interessen eines Paares unterscheiden, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Der eine Partner fühlt sich möglicherweise unter Druck gesetzt, Sex zustimmen zu müssen, während der andere sich immer abgelehnt fühlt. Die Probleme, die aus einer Unausgewogenheit im sexuellen Verlangen eines Paares resultieren können, sind vielfältig. Der Verlust der Lust „Störungen des sexuellen Verlangens sind häufig anzutreffen“, betont die Begründerin der Sexualtherapie Helen Singer Kaplan in ihrem Fachbuch „Sexualtherapie bei Störungen des sexuellen Verlangens“. Patienten mit geringer Libido und niedriger sexueller Frequenz stellen einen wesentlichen Anteil der an Sexualstörung leidenden Menschen. Hierbei handele es sich nach Ansicht der Therapeutin zu gleichen Teilen um Männer wie Frauen. Gründe für die verminderte Lust sei häufig eine Funktionsstörung des Systems, das normalerweise den menschlichen Sexualtrieb reguliert und variiert. Während „normale“ Personen das Positive betonen und das Negative vermeiden, um ihre sexuelle Lust zu maximieren, schalten Menschen mit einen verminderten Verlangen ihre Empfängnisbereitschaft ab. Sie unterdrücken ihre sexuellen Gefühle, indem sie sich auf die negativen Merkmale ihrer Partner konzentrieren und gegenüber ihren attraktiven Qualitäten blind sind. Patienten mit Störungen des sexuellen Verlangens leiden laut Singer Kaplan gewöhnlich an ernsten, tiefer liegenden emotionalen und paarbezogenen Problemen. Beischlafen statt einschlafen! Damit die Patienten ihre antisexuellen Verhaltensweisen verändern, müssen sie mit spezifischen Maßnahmen konfrontiert werden. Aus diesem Grund empfiehlt Singer Kaplan im Zuge einer begleitenden psychotherapeutischen Betreuung erotisches Material in das Behandlungsmuster aufzunehmenEs soll die sexuelle Phantasie anregen und Masturbation sowie die Methoden der genitalen Stimulation fördern. „Obwohl Patienten während der Therapie Einsicht in die tiefer liegenden Ursachen ihrer sexuellen Schwierigkeiten gewonnen haben, bahnte sich ein sexuelles Verlangen erst an, nachdem direkte libidofördernde Strategien und Interventionen in die Behandlung integriert wurden“, erklärt die Therapeutin. Sexualmedizin. Grundlagen und Praxis Klaus M. Beier Hartmut A. G. Bosinski Uwe Hartmann Paartherapie Libido Sexualtherapie Beziehungsstörung Beischlaf Masturbation genitale Stimulation Mangel an sexuellem Verlangen Sexualmedizin Übersetzer Jörg S Schötensack, Dieter Langer Zusatzinfo 2 Abb., 9 Tab. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart kartoniert Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Psychiatrie Psychotherapie Gynäkologie AllgemeinMedizin Klinische Fächer Libido Paartherapie Psychiatrie Psychotherapie Psychologie Sexualität Sexualtherapie ISBN-10 3-13-117972-4 / 3131179724 ISBN-13 978-3-13-117972-2 / 9783131179722, Thieme Georg Verlag, 0, E. J. Brill. Near Fine. 1991. Softcover. 9004093125 . Mnemosyne, Bibliotheca Classica Batava Supplementum 115; 197 pages; Das Thema des Buches ist der Isiskult während der römischen Kaiserzeit, wie er in zahleichen Darstellungen der ägyptischen Göttin und solcher ihr angeglichener Frauen zum Ausdruck kommt. Während sich dadurch zum einen diese Frauen ganz allgemein als Dienerinnen der Isis zu erkennen geben, fällt zum anderen ein besonderes Licht auf die zur Angleichung ausgewählten Bilder der Göttin. Dabei handelt es sich, anders als bei den meisten bekannten Isistypen, um keine mythologisch erklärbaren Gottesbilder. Sie sind deshalb der Forschung ebenso rätselhaft geblieben wie die entsprechend angeglichenen und oftmals auch als Priesterinnen oder Mystinnen bezeichneten Frauen. Das Buch behandelt somit zwei Problemkreise, nämlich die Stellung jener Frauen im Kult sowie die damit verbundene Frage nach Sinn und Bedeutung der für die Angleichung verbindlichen Isisbilder. Das vorwiegend plastische Material ist in einem Katalog mit volständigem Abbildungsteil zusammengestellt. Auf dieser Basis bietet das Buch eine ikonographische und ikonologische Untersuchung des Themas. Die ausschliesslich in statuarischen Kopien überlieferten Isisbilder werden in angemessener Weise auf Originale hin rezensiert; die vorranging sepulkralen Darstellungen der Isisdienerinnen werden sowohl in quellenkritischer als auch archäologischer Hinsicht interpretiert. Daneben kommen auch religionsgeschichtliche Probleme zum Tragen. Ein längeres Exkurs am Ende des Buches ist der Frage nach der sozialen Stellung der Isisdienerinnen gewidmet. ., E. J. Brill, 1991, 4<