. .
Nederlands
Nederland
Aanmelden
De tip van euro-boek.nl
Soortgelijke boeken
Andere boeken die eventueel grote overeenkomsten met dit boek kunnen hebben:
Zoekfuncties
boekentips
actueel
Advertentie
FILTER
- 0 resultaten
laagste prijs: 9,80 €, hoogste prijs: 13,30 €, gemiddelde prijs: 10,50 €
Land der Diebe. - Kuch, Kurt
uitverkocht boek
(*)
Kuch, Kurt:
Land der Diebe. - eerste uitgave

2011, ISBN: 3711000096

ID: 22380399197

[EAN: 9783711000095], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 2.5], [PU: Ecowin Verlag, Salzburg,], JOURNALISMUS, ÖSTERREICH, REISE, REISEBERICHTE, EUROPA, ASIEN, POLITIK, KRIEG, BALKAN, BOSNIEN, IRAK, PERSIEN, ORIENT, AFGHANISTAN, HINDUKUSCH, SARAJEWO, 238 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erstauflage, EA. "Es gibt Länder, die sind noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption. Polizei und Staatsanwaltschaften sind personalschwach, abhängig und stark politisiert, es gibt keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung, politische Unterstützung kann zu einer Beschleunigung von Karrieren in Justiz und Exekutive führen, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, selbst Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile, Politiker entziehen sich geschickt und schamlos der Strafverfolgung durch Behörden, die Bürger eines Landes werden systematisch bestohlen, kein Sektor ist immun. Die Rede ist von Österreich. Dieses Buch ist eine Anklage. Und es gilt der Generalverdacht."(Verlagstext). Autorenporträt : Kurt Michael Kuch (geboren am 10. August 1972 in Oberwart, Burgenland; gestorben am 3. Jänner 2015 in Graz) war ein österreichischer Journalist und Buchautor. Kurt Kuch war ab 1996 für das Nachrichtenmagazin News tätig. 2005 wurde er Chefreporter, ab 2009 hatte er zusätzlich die Position des Ressortleiters Innenpolitik inne.[3] Im Jahre 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur. Kuch galt als Investigativjournalist und Aufdecker. Unter anderem brachte er Details und Hintergründe zur Causa Hypo Alpe Adria, zur Telekom-Affäre, BUWOG-Affäre und Eurofighter-Affäre ans Tageslicht. 2013 veröffentlichte Kuch in News aus den Offshore-Leaks-Datensätzen Informationen über Briefkastenfirmen von Herbert Stepic, der bald darauf von seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International zurücktrat. Alfred Worm, bis zu seinem Tod 2007 Herausgeber von News, lobte ihn als einen der besten Enthüllungsjournalisten der jüngeren Generation. Chefredakteur Peter Pelinka äußerte über Kuch, dass er insbesondere bei der Aufdeckung der Telekom-Affäre Bahnbrechendes geleistet habe. Für das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des Center for Public Integrity (CPI) war Kuch als einer von rund 110 Journalisten weltweit tätig. Kuchs Veröffentlichungen wurden auch in internationalen Magazinen und Zeitungen zitiert, unter anderem in der Washington Post, im Philadelphia Inquirer, USA Today, in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und der Welt. Mitte Februar 2014 hörte Kuch, bis dahin Kettenraucher mit einem Konsum von drei Schachteln pro Tag, mit dem Rauchen auf. Anfang April 2014 begab sich Kuch wegen starken Stechens im Rücken mit ärztlich vermutetem Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus. Dort wurde nach eingehender Untersuchung ein Lungentumor mit einem Durchmesser von 11 cm und Metastasen in den Knochen diagnostiziert: „Ich war faktisch schon im Endstadium. [ ] Zwei, drei Wochen wäre es noch gut gegangen, dann wäre ich tot gewesen." Nach Absprache mit seiner Familie und Beratung mit dem ebenfalls an Krebs erkrankten Grünen-Politiker Karl Öllinger ging er kurz danach über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit, wo er seinen Kampf gegen den Krebs protokollierte. Auf Nachfrage in einem Interview im Falter begründete er dies damit, er könne nicht von anderen Transparenz einfordern, sich selber aber ins Schneckenhaus zurückziehen. In Folge unterstützte er die Anti-Rauch-Initiative Don’t smoke, und setzte sich offensiv gegen Rauchen und für Nichtraucherschutz ein. Wenige Tage vor dem Jahreswechsel wurde Kurt Kuch in das ihn behandelnde Krankenhaus in Graz eingeliefert. Am 3. Jänner 2015 erlag er dort im Beisein seiner Familie seiner Krebserkrankung im Alter von 42 Jahren. Seinen letzten Facebook-Eintrag machte er am Silvestertag. Er postete ein Foto aus dem Krankenbett mit einer Champagnerflasche in der Hand und vermerkte noch zuversichtlich: „Wir lassen uns das Feiern nicht nehmen, zumal der beste Teil unseres Lebens noch nicht vorbei ist!"(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Illustrierter OPappband mit OSchutzumschlag, 21,5 x 15,4 cm

gebruikt boek ZVAB.com
Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Austria [51268231] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Verzendingskosten: EUR 2.50
Details...
(*) Uitverkocht betekent dat het boek is momenteel niet beschikbaar op elk van de bijbehorende platforms we zoeken.
Land der Diebe. - Kuch, Kurt
uitverkocht boek
(*)
Kuch, Kurt:
Land der Diebe. - eerste uitgave

2011, ISBN: 3711000096

ID: 35988

Illustrierter OPappband mit OSchutzumschlag, 21,5 x 15,4 cm 238 Seiten, Pappband Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erstauflage, EA. "Es gibt Länder, die sind noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption. Polizei und Staatsanwaltschaften sind personalschwach, abhängig und stark politisiert, es gibt keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung, politische Unterstützung kann zu einer Beschleunigung von Karrieren in Justiz und Exekutive führen, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, selbst Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile, Politiker entziehen sich geschickt und schamlos der Strafverfolgung durch Behörden, die Bürger eines Landes werden systematisch bestohlen, kein Sektor ist immun. Die Rede ist von Österreich. Dieses Buch ist eine Anklage. Und es gilt der Generalverdacht."(Verlagstext). Autorenporträt : Kurt Michael Kuch (geboren am 10. August 1972 in Oberwart, Burgenland; gestorben am 3. Jänner 2015 in Graz) war ein österreichischer Journalist und Buchautor. Kurt Kuch war ab 1996 für das Nachrichtenmagazin News tätig. 2005 wurde er Chefreporter, ab 2009 hatte er zusätzlich die Position des Ressortleiters Innenpolitik inne.[3] Im Jahre 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur. Kuch galt als Investigativjournalist und Aufdecker. Unter anderem brachte er Details und Hintergründe zur Causa Hypo Alpe Adria, zur Telekom-Affäre, BUWOG-Affäre und Eurofighter-Affäre ans Tageslicht. 2013 veröffentlichte Kuch in News aus den Offshore-Leaks-Datensätzen Informationen über Briefkastenfirmen von Herbert Stepic, der bald darauf von seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International zurücktrat. Alfred Worm, bis zu seinem Tod 2007 Herausgeber von News, lobte ihn als einen der besten Enthüllungsjournalisten der jüngeren Generation. Chefredakteur Peter Pelinka äußerte über Kuch, dass er insbesondere bei der Aufdeckung der Telekom-Affäre Bahnbrechendes geleistet habe. Für das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des Center for Public Integrity (CPI) war Kuch als einer von rund 110 Journalisten weltweit tätig. Kuchs Veröffentlichungen wurden auch in internationalen Magazinen und Zeitungen zitiert, unter anderem in der Washington Post, im Philadelphia Inquirer, USA Today, in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und der Welt. Mitte Februar 2014 hörte Kuch, bis dahin Kettenraucher mit einem Konsum von drei Schachteln pro Tag, mit dem Rauchen auf. Anfang April 2014 begab sich Kuch wegen starken Stechens im Rücken mit ärztlich vermutetem Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus. Dort wurde nach eingehender Untersuchung ein Lungentumor mit einem Durchmesser von 11 cm und Metastasen in den Knochen diagnostiziert: ?Ich war faktisch schon im Endstadium. [?] Zwei, drei Wochen wäre es noch gut gegangen, dann wäre ich tot gewesen.? Nach Absprache mit seiner Familie und Beratung mit dem ebenfalls an Krebs erkrankten Grünen-Politiker Karl Öllinger ging er kurz danach über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit, wo er seinen Kampf gegen den Krebs protokollierte. Auf Nachfrage in einem Interview im Falter begründete er dies damit, er könne nicht von anderen Transparenz einfordern, sich selber aber ins Schneckenhaus zurückziehen. In Folge unterstützte er die Anti-Rauch-Initiative Don?t smoke, und setzte sich offensiv gegen Rauchen und für Nichtraucherschutz ein. Wenige Tage vor dem Jahreswechsel wurde Kurt Kuch in das ihn behandelnde Krankenhaus in Graz eingeliefert. Am 3. Jänner 2015 erlag er dort im Beisein seiner Familie seiner Krebserkrankung im Alter von 42 Jahren. Seinen letzten Facebook-Eintrag machte er am Silvestertag. Er postete ein Foto aus dem Krankenbett mit einer Champagnerflasche in der Hand und vermerkte noch zuversichtlich: ?Wir lassen uns das Feiern nicht nehmen, zumal der beste Teil unseres Lebens noch nicht vorbei ist!?(aus Wikipedia). Journalismus, Österreich, Reise, Reiseberichte, Europa, Asien, Politik, Krieg, Balkan, Bosnien, Irak, Persien, Orient, Afghanistan, Hindukusch, Sarajewo gebraucht; sehr gut, [PU:Ecowin Verlag, Salzburg,]

gebruikt boek Achtung-Buecher.de
Gerhard Höcher Buch- Kunst- Musik Gerhard Höcher, 1080 Wien
Verzendingskosten:zzgl. Versandkosten, exclusief verzendingskosten
Details...
(*) Uitverkocht betekent dat het boek is momenteel niet beschikbaar op elk van de bijbehorende platforms we zoeken.
Land der Diebe. - Kuch, Kurt
uitverkocht boek
(*)
Kuch, Kurt:
Land der Diebe. - eerste uitgave

2011, ISBN: 3711000096

ID: 22380399197

[EAN: 9783711000095], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Ecowin Verlag, Salzburg,], JOURNALISMUS, ÖSTERREICH, REISE, REISEBERICHTE, EUROPA, ASIEN, POLITIK, KRIEG, BALKAN, BOSNIEN, IRAK, PERSIEN, ORIENT, AFGHANISTAN, HINDUKUSCH, SARAJEWO, 238 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erstauflage, EA. "Es gibt Länder, die sind noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption. Polizei und Staatsanwaltschaften sind personalschwach, abhängig und stark politisiert, es gibt keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung, politische Unterstützung kann zu einer Beschleunigung von Karrieren in Justiz und Exekutive führen, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, selbst Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile, Politiker entziehen sich geschickt und schamlos der Strafverfolgung durch Behörden, die Bürger eines Landes werden systematisch bestohlen, kein Sektor ist immun. Die Rede ist von Österreich. Dieses Buch ist eine Anklage. Und es gilt der Generalverdacht."(Verlagstext). Autorenporträt : Kurt Michael Kuch (geboren am 10. August 1972 in Oberwart, Burgenland; gestorben am 3. Jänner 2015 in Graz) war ein österreichischer Journalist und Buchautor. Kurt Kuch war ab 1996 für das Nachrichtenmagazin News tätig. 2005 wurde er Chefreporter, ab 2009 hatte er zusätzlich die Position des Ressortleiters Innenpolitik inne.[3] Im Jahre 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur. Kuch galt als Investigativjournalist und Aufdecker. Unter anderem brachte er Details und Hintergründe zur Causa Hypo Alpe Adria, zur Telekom-Affäre, BUWOG-Affäre und Eurofighter-Affäre ans Tageslicht. 2013 veröffentlichte Kuch in News aus den Offshore-Leaks-Datensätzen Informationen über Briefkastenfirmen von Herbert Stepic, der bald darauf von seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International zurücktrat. Alfred Worm, bis zu seinem Tod 2007 Herausgeber von News, lobte ihn als einen der besten Enthüllungsjournalisten der jüngeren Generation. Chefredakteur Peter Pelinka äußerte über Kuch, dass er insbesondere bei der Aufdeckung der Telekom-Affäre Bahnbrechendes geleistet habe. Für das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des Center for Public Integrity (CPI) war Kuch als einer von rund 110 Journalisten weltweit tätig. Kuchs Veröffentlichungen wurden auch in internationalen Magazinen und Zeitungen zitiert, unter anderem in der Washington Post, im Philadelphia Inquirer, USA Today, in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und der Welt. Mitte Februar 2014 hörte Kuch, bis dahin Kettenraucher mit einem Konsum von drei Schachteln pro Tag, mit dem Rauchen auf. Anfang April 2014 begab sich Kuch wegen starken Stechens im Rücken mit ärztlich vermutetem Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus. Dort wurde nach eingehender Untersuchung ein Lungentumor mit einem Durchmesser von 11 cm und Metastasen in den Knochen diagnostiziert: „Ich war faktisch schon im Endstadium. [ ] Zwei, drei Wochen wäre es noch gut gegangen, dann wäre ich tot gewesen." Nach Absprache mit seiner Familie und Beratung mit dem ebenfalls an Krebs erkrankten Grünen-Politiker Karl Öllinger ging er kurz danach über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit, wo er seinen Kampf gegen den Krebs protokollierte. Auf Nachfrage in einem Interview im Falter begründete er dies damit, er könne nicht von anderen Transparenz einfordern, sich selber aber ins Schneckenhaus zurückziehen. In Folge unterstützte er die Anti-Rauch-Initiative Don’t smoke, und setzte sich offensiv gegen Rauchen und für Nichtraucherschutz ein. Wenige Tage vor dem Jahreswechsel wurde Kurt Kuch in das ihn behandelnde Krankenhaus in Graz eingeliefert. Am 3. Jänner 2015 erlag er dort im Beisein seiner Familie seiner Krebserkrankung im Alter von 42 Jahren. Seinen letzten Facebook-Eintrag machte er am Silvestertag. Er postete ein Foto aus dem Krankenbett mit einer Champagnerflasche in der Hand und vermerkte noch zuversichtlich: „Wir lassen uns das Feiern nicht nehmen, zumal der beste Teil unseres Lebens noch nicht vorbei ist!"(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Illustrierter OPappband mit OSchutzumschlag, 21,5 x 15,4 cm

gebruikt boek Abebooks.de
Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Austria [51268231] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Verzendingskosten: EUR 2.50
Details...
(*) Uitverkocht betekent dat het boek is momenteel niet beschikbaar op elk van de bijbehorende platforms we zoeken.
Land der Diebe. - Kuch, Kurt
uitverkocht boek
(*)
Kuch, Kurt:
Land der Diebe. - eerste uitgave

2011, ISBN: 9783711000095

ID: 35988

238 Seiten, Illustrierter OPappband mit OSchutzumschlag, 21,5 x 15,4 cm Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erstauflage, EA. "Es gibt Länder, die sind noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption. Polizei und Staatsanwaltschaften sind personalschwach, abhängig und stark politisiert, es gibt keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung, politische Unterstützung kann zu einer Beschleunigung von Karrieren in Justiz und Exekutive führen, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, selbst Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile, Politiker entziehen sich geschickt und schamlos der Strafverfolgung durch Behörden, die Bürger eines Landes werden systematisch bestohlen, kein Sektor ist immun. Die Rede ist von Österreich. Dieses Buch ist eine Anklage. Und es gilt der Generalverdacht."(Verlagstext). Autorenporträt : Kurt Michael Kuch (geboren am 10. August 1972 in Oberwart, Burgenland; gestorben am 3. Jänner 2015 in Graz) war ein österreichischer Journalist und Buchautor. Kurt Kuch war ab 1996 für das Nachrichtenmagazin News tätig. 2005 wurde er Chefreporter, ab 2009 hatte er zusätzlich die Position des Ressortleiters Innenpolitik inne.[3] Im Jahre 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur. Kuch galt als Investigativjournalist und Aufdecker. Unter anderem brachte er Details und Hintergründe zur Causa Hypo Alpe Adria, zur Telekom-Affäre, BUWOG-Affäre und Eurofighter-Affäre ans Tageslicht. 2013 veröffentlichte Kuch in News aus den Offshore-Leaks-Datensätzen Informationen über Briefkastenfirmen von Herbert Stepic, der bald darauf von seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International zurücktrat. Alfred Worm, bis zu seinem Tod 2007 Herausgeber von News, lobte ihn als einen der besten Enthüllungsjournalisten der jüngeren Generation. Chefredakteur Peter Pelinka äußerte über Kuch, dass er insbesondere bei der Aufdeckung der Telekom-Affäre Bahnbrechendes geleistet habe. Für das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des Center for Public Integrity (CPI) war Kuch als einer von rund 110 Journalisten weltweit tätig. Kuchs Veröffentlichungen wurden auch in internationalen Magazinen und Zeitungen zitiert, unter anderem in der Washington Post, im Philadelphia Inquirer, USA Today, in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und der Welt. Mitte Februar 2014 hörte Kuch, bis dahin Kettenraucher mit einem Konsum von drei Schachteln pro Tag, mit dem Rauchen auf. Anfang April 2014 begab sich Kuch wegen starken Stechens im Rücken mit ärztlich vermutetem Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus. Dort wurde nach eingehender Untersuchung ein Lungentumor mit einem Durchmesser von 11 cm und Metastasen in den Knochen diagnostiziert: „Ich war faktisch schon im Endstadium. […] Zwei, drei Wochen wäre es noch gut gegangen, dann wäre ich tot gewesen.“ Nach Absprache mit seiner Familie und Beratung mit dem ebenfalls an Krebs erkrankten Grünen-Politiker Karl Öllinger ging er kurz danach über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit, wo er seinen Kampf gegen den Krebs protokollierte. Auf Nachfrage in einem Interview im Falter begründete er dies damit, er könne nicht von anderen Transparenz einfordern, sich selber aber ins Schneckenhaus zurückziehen. In Folge unterstützte er die Anti-Rauch-Initiative Don’t smoke, und setzte sich offensiv gegen Rauchen und für Nichtraucherschutz ein. Wenige Tage vor dem Jahreswechsel wurde Kurt Kuch in das ihn behandelnde Krankenhaus in Graz eingeliefert. Am 3. Jänner 2015 erlag er dort im Beisein seiner Familie seiner Krebserkrankung im Alter von 42 Jahren. Seinen letzten Facebook-Eintrag machte er am Silvestertag. Er postete ein Foto aus dem Krankenbett mit einer Champagnerflasche in der Hand und vermerkte noch zuversichtlich: „Wir lassen uns das Feiern nicht nehmen, zumal der beste Teil unseres Lebens noch nicht vorbei ist!“(aus Wikipedia). Versand D: 2,50 EUR Journalismus, Österreich, Reise, Reiseberichte, Europa, Asien, Politik, Krieg, Balkan, Bosnien, Irak, Persien, Orient, Afghanistan, Hindukusch, Sarajewo, [PU:Ecowin Verlag, Salzburg,]

gebruikt boek Buchfreund.de
Gerhard Höcher Buch- Kunst- Musik, 1080 Wien
Verzendingskosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 2.50)
Details...
(*) Uitverkocht betekent dat het boek is momenteel niet beschikbaar op elk van de bijbehorende platforms we zoeken.
Land der Diebe. - Kuch, Kurt
uitverkocht boek
(*)
Kuch, Kurt:
Land der Diebe. - eerste uitgave

2011, ISBN: 9783711000095

[PU: Ecowin Verlag, Salzburg], 238 Seiten, Illustrierter OPappband mit OSchutzumschlag, 21,5 x 15,4 cm Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erstauflage, EA. "Es gibt Länder, die sind noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption. Polizei und Staatsanwaltschaften sind personalschwach, abhängig und stark politisiert, es gibt keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung, politische Unterstützung kann zu einer Beschleunigung von Karrieren in Justiz und Exekutive führen, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, selbst Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile, Politiker entziehen sich geschickt und schamlos der Strafverfolgung durch Behörden, die Bürger eines Landes werden systematisch bestohlen, kein Sektor ist immun. Die Rede ist von Österreich. Dieses Buch ist eine Anklage. Und es gilt der Generalverdacht."(Verlagstext). Autorenporträt : Kurt Michael Kuch (geboren am 10. August 1972 in Oberwart, Burgenland gestorben am 3. Jänner 2015 in Graz) war ein österreichischer Journalist und Buchautor. Kurt Kuch war ab 1996 für das Nachrichtenmagazin News tätig. 2005 wurde er Chefreporter, ab 2009 hatte er zusätzlich die Position des Ressortleiters Innenpolitik inne.[3] Im Jahre 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur. Kuch galt als Investigativjournalist und Aufdecker. Unter anderem brachte er Details und Hintergründe zur Causa Hypo Alpe Adria, zur Telekom-Affäre, BUWOG-Affäre und Eurofighter-Affäre ans Tageslicht. 2013 veröffentlichte Kuch in News aus den Offshore-Leaks-Datensätzen Informationen über Briefkastenfirmen von Herbert Stepic, der bald darauf von seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International zurücktrat. Alfred Worm, bis zu seinem Tod 2007 Herausgeber von News, lobte ihn als einen der besten Enthüllungsjournalisten der jüngeren Generation. Chefredakteur Peter Pelinka äußerte über Kuch, dass er insbesondere bei der Aufdeckung der Telekom-Affäre Bahnbrechendes geleistet habe. Für das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des Center for Public Integrity (CPI) war Kuch als einer von rund 110 Journalisten weltweit tätig. Kuchs Veröffentlichungen wurden auch in internationalen Magazinen und Zeitungen zitiert, unter anderem in der Washington Post, im Philadelphia Inquirer, USA Today, in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und der Welt. Mitte Februar 2014 hörte Kuch, bis dahin Kettenraucher mit einem Konsum von drei Schachteln pro Tag, mit dem Rauchen auf. Anfang April 2014 begab sich Kuch wegen starken Stechens im Rücken mit ärztlich vermutetem Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus. Dort wurde nach eingehender Untersuchung ein Lungentumor mit einem Durchmesser von 11 cm und Metastasen in den Knochen diagnostiziert: Ich war faktisch schon im Endstadium. [] Zwei, drei Wochen wäre es noch gut gegangen, dann wäre ich tot gewesen. Nach Absprache mit seiner Familie und Beratung mit dem ebenfalls an Krebs erkrankten Grünen-Politiker Karl Öllinger ging er kurz danach über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit, wo er seinen Kampf gegen den Krebs protokollierte. Auf Nachfrage in einem Interview im Falter begründete er dies damit, er könne nicht von anderen Transparenz einfordern, sich selber aber ins Schneckenhaus zurückziehen. In Folge unterstützte er die Anti-Rauch-Initiative Dont smoke, und setzte sich offensiv gegen Rauchen und für Nichtraucherschutz ein. Wenige Tage vor dem Jahreswechsel wurde Kurt Kuch in das ihn behandelnde Krankenhaus in Graz eingeliefert. Am 3. Jänner 2015 erlag er dort im Beisein seiner Familie seiner Krebserkrankung im Alter von 42 Jahren. Seinen letzten Facebook-Eintrag machte er am Silvestertag. Er postete ein Foto aus dem Krankenbett mit einer Champagnerflasche in der Hand und vermerkte noch zuversichtlich: Wir lassen uns das Feiern nicht nehmen, zumal der beste Teil unseres Lebens noch nicht vorbei ist!(aus Wikipedia)., AT, [SC: 3.50], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

gebruikt boek Booklooker.de
Buchhandlung
Verzendingskosten:Versand nach Deutschland (EUR 3.50)
Details...
(*) Uitverkocht betekent dat het boek is momenteel niet beschikbaar op elk van de bijbehorende platforms we zoeken.

Bijzonderheden over het boek
Land der Diebe
auteur:
Titel:
ISBN:

Es gibt Länder, die sind noch immer in einem frühen Stadium des Kampfes gegen die Korruption. Polizei und Staatsanwaltschaften sind personalschwach, abhängig und stark politisiert, es gibt keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung, politische Unterstützung kann zu einer Beschleunigung von Karrieren in Justiz und Exekutive führen, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, selbst Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile, Politiker entziehen sich geschickt und schamlos der Strafverfolgung durch Behörden, die Bürger eines Landes werden systematisch bestohlen, kein Sektor ist immun. Die Rede ist von Österreich. Dieses Buch ist eine Anklage. Und es gilt der Generalverdacht.

Gedetalleerde informatie over het boek. - Land der Diebe


EAN (ISBN-13): 9783711000095
ISBN (ISBN-10): 3711000096
Gebonden uitgave
Verschijningsjaar: 2011
Uitgever: Ecowin Verlag GmbH
238 Bladzijden
Gewicht: 0,458 kg
Taal: ger/Deutsch

Boek bevindt zich in het datenbestand sinds 27.08.2008 16:41:52
Boek voor het laatst gevonden op 09.09.2017 16:28:56
ISBN/EAN: 9783711000095

ISBN - alternatieve schrijfwijzen:
3-7110-0009-6, 978-3-7110-0009-5


< naar Archief...
Verwante boeken